ASEPTISCHER TRANSFER
Die aseptische Herstellung hängt davon ab, dass der erforderliche Zustand jedes Materials bis zu seinem Einsatzort gewahrt bleibt. Wiederverwendbare Teile, vorsterilisierte Komponenten, Großbehälterverschlüsse, Werkzeuge und Hilfsstoffe gelangen jedoch unter unterschiedlichen Bedingungen, über unterschiedliche Wege und mit unterschiedlichen Anfälligkeiten in den Prozess.
Die Aufbereitung allein gewährleistet noch keinen sicheren Materialfluss: Entladung, Transport, Lagerung, Handhabung und Anschluss bilden kritische Schnittstellen, an denen die Kontrolle verloren gehen kann. Da Fertigungsarchitekturen immer geschlossener, integrierter und automatisierter werden, wird der aseptische Transfer zu einer Verantwortung auf Systemebene.
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